Kräutermischungen kaufen

Mai 11, 2010

Bestimmte Speisen bekommen Ihren Geschmack erst durch die Zugabe von bestimmten Kräutern. Denn was wäre ein Gurkensalat ohne Dill oder eine Tomatensauce ohne italienische Kräutermischung. Es würde ganz einfach etwas fehlen. Bei uns finden Sie Kräutermischungen, als auch Kräuter in großer Auswahl. Klicken Sie ganz einfach in Petras Geniessertstube auf Kräuter und schon finden Sie was Sie suchen. Nicht nur dass unsere Kräuter und Kräutermischungen äußerst preisgünstig sind, sie sind auch noch in perfekter Qualität und Frische. Und so ganz nebenbei finden sie auch noch jede Menge Verwendungstipps, was sich mit diesen Köstlichkeiten so alles anstellen lässt. Lassen Sie sich verführen und anstecken, von den herrlichen Düften und Aromen, die Kräuter zu bieten haben.

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Kräutertee – Kräutersinfonie

Oktober 29, 2009

Nicht unbedingt jeder Kräutertee, hat seine Daseinsberechtigung, denn die Zusammensetzung ist das Entscheidende. Kräutersinfonie ist eine wohl überlegte Kreation von ausgesuchten Kräutern. Denn jedes Kraut in diesem Tee hat eine ganz bestimmte, meistens sogar mehrere Heilfunktionen. Doch zusammen ergeben sie eine Einheit, die durchaus sinnvoll ist und gegen mancherlei Beschwerden wirksam hilft.

Kräutertee Kräuter Sinfonie

Kräutertee Kräuter Sinfonie

Die Melisse ist nur eines von den verschiedenen Kräutern. Ihre Wirkungsweise ist sehr vielfältig, nicht nur in Salben, Tinkturen oder als der bekannte Melissengeist, sondern auch als Kraut im Verbund im Tee. Bei Krämpfen, Magenschmerzen, Kopfschmerzen, Frauenleiden, wie Gebärmutterleiden oder sogenannten Mutterkrämpfen, ebenso jedoch auch bei Nervosität, Herzklopfen, Erbrechen usw. Auch bei sogenannter Schlaflosigkeit kommt sie zum Einsatz.

Ein weiteres Heilkraut ist die bekannte Kamille, die ebenfalls bei vielerlei Beschwerden eingesetzt wird. Sie ist eines der bekanntesten Heilkräuter. Denn sie kann bei Verdauungsbeschwerden, Entzündungen,  Schmerzen, Gelbsucht, Leberleiden, Rheumatismus, Blähungen und noch viel mehr eingesetzt werden.

Johanniskraut ist auch kein unbekanntes Heilkraut, wird es doch gerne bei nervösen Beschwerden verwendet und findet deshalb oft seinen Platz in Beruhigungstees. Doch Johanniskraut ist unter vielen Namen bekannt, was bei anderen Kräutern auch keine Seltenheit ist. So wird es Allerleikraut, Engelkraut, Marienkraut, Sternblume, Wohlgemuth  oder Wohlverleih genannt. Wobei es noch einige Bezeichnungen mehr gibt. Denn der Sternblume werden allerlei Wirkungen nachgesagt, wie z. B. bei Gliederschmerzen, Quetschungen, Lähmungen, Bewusstlosigkeit oder das bekannte Gribbeln nachgesagt. Dem Heidekraut wird vor allem bei Gallen-Leberleiden, sowie Gicht, Rheumatismus eine hilfreiche Wirkung zugesprochen. Den meisten Menschen ist Lavendel als duftendes Kraut, mit beruhigender Wirkung bekannt, doch es steckt noch ein bisschen mehr dahinter. Auch er ist ein hervorragendes Mittel gegen Verstauchungen, Rheumatismus, Gicht, Lähmungen, Zerrungen oder Verrenkungen.
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Kräuter bzw. Heilpflanzen

Juni 19, 2009

Kräuter oder aber auch Heilpflanzen haben in der heutigen Medizin wieder einen hohen Stellenwert. Eine Zeitlang wurden diese recht stiefmütterlich behandelt. Doch inzwischen sind sie gefragter denn je. Die Einnahme von Heilkräutern, regt nämlich den menschlichen Körper an, seine eigenen Abwehrkräfte zu mobilisieren. Doch wenn man eine Therapie mit Kräutern machen möchte, sollte man bedenken nicht jede Krankheit  und auch nicht jeder Mensch spricht darauf an, da jeder  Mensch anders konzipiert ist. Die Geschichte der Heilkräuter ist jedoch so alt, wie die Menschheit selber. Jedes Volk hat seine eigene Geschichte dazu.

 Während die einen sie als erstes nur aßen, stellten andere Pasten daraus her, um sie als Wundauflage zu nutzen. Doch schon bald merkte man, dass sie auch noch eine andere Wirkung haben, als nur zu sättigen. Ganz früher gaben die Großmütter  oder Mütter ihre Rezepte sowohl für das Kochen, als auch für die Pflege an ihre Kinder weiter. Doch im Zeitalter der Technisierung ging dieses Wissen und Weitervererben weitest gehend unter.  Durch ihre breite Wirkungsfläche lassen sich Kräuter vielfältig einsetzen und eröffnen so die Möglichkeit einer größeren Behandlungsbreite. Außerdem ist eine Behandlung mit Kräutern schonend und sanft, was dem Körper zu gute kommt. Denn ist er je nach Krankheitsbild schon geschwächt, verzichtet der Patient gerne auf eine weitere Schwächung.

Doch mit der Selbstmedikation ist es so eine Sache. Man sollte sich schon etwas auskennen damit. Im Notfall immer mit dem Arzt absprechen oder sich mit einer Fachperson absprechen. Denn gewisse Krankheiten wie Gicht, Rheuma usw. sprechen auch eine Behandlung mit Kräutern sehr gut an, jedoch sollten diese schwereren Erkrankungen nicht unbedingt selbst behandelt werden. Gegen leichtere Beschwerden spricht ja nichts dagegen, im Gegenteil man muss ja auch nicht wegen jedem Zipperlein zum Arzt gehen. Deshalb sollte man immer genau abwägen, was man tut. Grundsätzlich sollte man nach drei Tagen, wenn keine Besserung eingetreten ist oder sich der Zustand verschlimmert hat zum Arzt gehen.


Majoran bekannt auch als Wurstkräutel

März 16, 2009

Jeder hat schon bestimmt mal die berühmten Münchner Weißwürste, Nürnberger Rostbratwürste oder Pfälzer Leberwurst gegessen, sowie die ebenfalls bekannten Leberknödel. In all diesen köstlichen Spezialitäten und noch vielen mehr befindet sich das Würzkraut. Denn er eignet sich ebenso für Kartoffel,- Suppen,- wie Gemüsegerichte. Aber auch bei fetten Geflügelgerichten, wie Gans, Ente, bei Lamm und Fisch wird er gerne verwendet. Besser bekannt unter dem Namen Majoran, aber gerade wegen seines pikanten Geschmackes, ist er auch unter dem Namen Wurstkräutel ein Begriff. Er wird aber Bratenkraut, Wohlgemutkraut genannt. Eigentlich kommt das Schusterkraut, was ebenfalls noch ein Name aus dem Volksmund ist aus Südeuropa und sogar dem entfernten Afrika. Sein würziger Geschmack ist auf die in ihm, wie in vielen Kräutern enthaltenen Gerb,- wie Bitterstoffe und sein ätherisches Öl.

Majoran gerebelt

Majoran gerebelt

Viele schwören auch auf denMajoran als Verdauungshilfe, da er hervorragend gegen Blähungen und nervösen Magenbeschwerden ein sehr guter Helfer sein soll. Ebenso bei Kopfschmerzen, Migräne und Schwindelanfällen soll er gute Dienste leisten. Doch als sogenannte Heilpflanze ist der Majoran gar nicht so bekannt, da er in erster Linie meistens in der Küche als Kraut für zum Würzen, bestimmter Speisen zum Einsatz kommt.
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Kräuter im Verbund mit Tee

März 9, 2009

Nicht nur die einzelnen Kräuter sind im täglichen Gebrauch von Nutzen, auch der gemeine Kräutertee trägt sein Schärflein dazu bei. Das fängt schon ganz simpel und einfach damit an, dass wir wenn wir erkältet sind unweigerlich an einen wohltuenden Kräutertee denken.

Kräuter Tee

Kräuter Tee

Sei es der Schietwettertee mit seinem Anis und Fenchel oder die die Heile Welt, die zwar sanft beruhigend ist, aber dennoch eine spürbare Wirkung entfaltet. Es gibt auch manchmal Tage, da denkt man ich wäre gerne mein eigener Hund. Man fühlt sich einfach nicht in seiner eigenen Haut wohl, kann aber nicht genau beschreiben, was es genau ist.

Genau in diesen Momenten, kann ein Kräutertee wahre Wunder wirken. Manchmal denkt man, die sind alle gleich und haben nur andere Namen. Weil, Vitalkräuter, Entspann Dich oder Harmonie sind alles wohlklingende Namen. Doch diese Annahme ist grundlegend falsch. Denn es wurde sich schon etwas gedacht bei der Namensgebung dieser Tees. Die Zutaten, sind dafür maßgebend, denn die wohltuende Wirkung von Kamillenblüten, Fenikel, wie der Fenchel auch genannt wird oder Melissenkraut ist schon seit langem bekannt.
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Mit dem Kümmel ist so eine Sache

März 7, 2009

Denn einen ist er als Heilmittel und Gewürz bekannt und den anderen ist er überhaupt nicht geläufig. Dabei ist er bei vielen Speisen ein unerlässliches Würzmittel, wie Verdauungshilfe. Denn er ist ein wahrer Helfer, wenn es um Blähungen geht, verdauungsfördernd, appetitanregend oder sogar krampflösend. Selbst bei Husten soll er Linderung bringen.

Kümmel ganz

Kümmel ganz

Innerlich, wie äußerlich angewendet, wird er seit Jahrhunderten verwendet. Durch seine ätherischen Öle, Gerbstoffe und verschiedenen Säuren, die teils auf Fett- und Kiesel beruhen, sowie Harze, vermag er dem Verdauungstrakt, gerade bei schwer verdaulichen Speisen auf die Sprünge zu helfen.

Kümmel findet man in verschiedenen Gerichten. Gerade bei Kohlgerichten, Fleischgerichten, Suppen, Eintöpfen, Kartoffelgerichten, aber auch an Salaten oder bestimmten Käsesorten.

Doch viele Menschen mögen den Geschmack des Kümmels nicht. Doch hier gibt es auch eine Alternative. Der Kümmelschnaps. Jedoch sollte man damit vorsichtig sein und ihn wirklich nur trinken, wenn es nötig ist. Ein Schnäpschen in Ehren kann niemand verwehren. Dennoch sollte es nicht die Regel sein oder werden. Den Rest des Beitrags lesen »


Was ist Salbei?

Februar 11, 2009

Der echte Salbei kommt eigentlich aus dem Mittelmeerraum, wo er bevorzugt in den Regionen an der Küste wächst. Salvia officinalis wie er im lateinischen heißt, gilt schon seit Jahrhunderten als hervorragendes Gewürz für in die Küche, aber auch als Heilpflanze.

Salbei

Salbei

Die Blätter des Salbei Krautes sehen auf den ersten Blick sogar richtige kuschelig aus, mit ihrer samtigen Behaarung. Doch genau in diesen ist das so geschätzte ätherische Öl. Jedoch spielen hier auch noch andere Inhaltstoffe eine bedeutende Rolle mit. Denn die Sophie, wie er auch genannt wird, besitzt unter anderem auch Bitter- und Gerbstoffe, die für so manche Erleichterung sorgen, bei verschiedenen Beschwerden. Denn Salbei wird eine desinfizierende und antiseptische Wirkung nachgesagt. Ebenso bei Halsschmerzen oder bei anderen Problemen im Schleimhautbereich, wie im Mund wird Salbei gerne als Gurgellösung verordnet. Desweiteren wird eine schweißhemmende, wie entzündungshemmende Wirkung zu geschrieben.

Salbei lässt jedoch auch sehr gut in der Küche als Gewürz verwenden, besonders in Italien wird er für viele Gerichte verwendet. Aber auch für Grillmarinaden eignet er sich bestens. Der Salbei, kann frisch als ganze Blätter verwendet werden oder gehackt, aber auch im getrockneten Zustand wird er gerade für fette Speisen oft gerne genommen, da er die Gallentätigkeit anregt, was wiederum beim Verdauungsvorgang sehr hilfreich ist. Ob Suppe, Fisch, Fleisch und Wild, Salbei muss mit hinein.