Herbst Kaffee Loja Sundried

September 17, 2010

Ein neuer Stern geht am Kaffee-Himmel auf. Genau das richtige für eine gemütliche Kaffeestunde mit lieben Freunden, Denn so langsam hält der Herbst seinen Einzug und es wird ungemütlich im Garten zu sitzen. Und einem guten Kaffee kann keiner widerstehen. So wie bei diesem, dem „Loja Sundried“. Er wächst in den Anden auf einer Plantage in 1.900 m Höhe.

Ecuador Kaffee Loja Sun dried

Ecuador Kaffee Loja Sun dried

Die dort herrschenden Wetterbedingungen sind mehr als ideal für diesen außergewöhnlichen geschmackvollen Kaffee. Die reifen Kaffeekirschen werden von Hand gepflückt und sorgfältig gewaschen und somit schonend vom Fruchtfleisch befreit. Anschließend darf er in der Sonne baden, was uns im Moment angesichts der Temperaturen und der Wetterlage versagt bleibt. Durch dieses Sonnenbaden verlieren die Bohnen ca. 12% an Feuchtigkeit. Die anschließende Ruhezeit beträgt ungefähr 30 Tage und erst danach werden die Kaffeebohnen vollends ausgeschält und danach erst transportiert.

Sein vollendeter Geschmack, mit dem abgerundeten Körper, vereint sich mit mit einen Hauch von prickelnder Säure und einem feinen Geschmack nach Schokolade der noch lange den Gaumen verwöhnt. Der perfekte Kaffeegenuss für eine gemütliche Kaffeerunde mit lieben, die man vielleicht schon lange nicht gesehen hat. Und bei einem guten Kaffee, wie der Ecuador Loja Sundried lässt es sich gleich viel leichter erzählen.


Kaffee Jamaica Blue Mountain

September 14, 2010

In erster Linie wird das Land Jamaica mit weißen Stränden, immer Sommer, Sonne und Urlaub in Verbindung gebracht. Doch es gibt noch etwas anderes, was die Herzen der Kaffeeliebhaber gleich viel höher schlagen lässt. Den Kaffee Jamaica Blue Mountain. Das Besondere daran ist seine Anbauhöhe und die klimaterischen Verhältnisse die dort herrschen und ihn dadurch so charakteristisch werden lassen.

Jamaika Blue Mountain

Jamaika Blue Mountain

Die Größe des Anbaugebietes ist nicht gerade die größte Kaffeeplantage, sie umfasst gerade nämlich mal ca. 6000 Hektar. Doch die Höhe macht´s in diesem Falle. Denn in 700m Höhe sind die Gebiete sehr dicht bewaldet und während unten im Tal grenzenlos schönes Wetter herrscht, ist in dieser Höhe der Nebel sehr oft zu Besuch. Und genau diese Konstellation, so wie Temperaturen von 20°C – 23°C sorgen dafür, dass die Kaffeesträucher langsamer wachsen, als in anderen Gebieten. In dieser Höhenlage benötigen die Bohnen ca. 10 Monate zum reifen, im Gegensatz zu den üblichen 6-8 Monaten Reifezeit. Der Verursacher, der diese Kaffeesträucher im Jahre 1728 damals in die britische Kolonie brachte, war kein geringerer als Sir Nicholas Lawes. Wenn man mal kurz rechnet, 282 Jahre danach ist dieser Kaffee immer noch das Non plus Ultra. Was auch nicht verwunderlich ist, denn mit seinem nussigen Geschmack und dem mehr als ausgewogenen Verhältnis zwischen Säure und Süße, begeistert er jeden, der ihn probiert. Der weiche und klare Charakter, sowie sein niedriger Koffeingehalt von 0,7% gegenüber anderen Kaffees machen ihn nur noch interessanter und dadurch natürlich auch beliebter. Kaffeeliebhaber und auch die Kenner schwören auf den Jamaica Blue Mountain, als weltbesten Kaffee.

Wie sagte einmal ein Liebhaber dieses Kaffees. „ Sein Charakter ist so rein, wie ein exzellenter Whisky mit der perfekten Reife und seine Seele spiegelt sich wie eine Jahrgangsschokolade von edlem Geschmack.


Die Herstellung von schwarzem Tee

September 8, 2010

Bei der Herstellung von schwarzem Tee werden die frischen Teeblätter nach dem Pflücken in natürlichen Körben aus Weide oder so genannten Welktrögen belüftet. Um die Zellwände der Teeblätter aufzubrechen, werden sie anschließend gerollt, was zur Folge hat, das die ätherischen Öle dadurch frei gesetzt werden. Bei der anschließenden Fermentation, die bei konstanten 30°C durchgeführt wird, entfalten die Teeblätter vollends ihr ganzes Aroma. Liegt die Temperatur höher, erhalten die Teeblätter schnell einen verbrannten Geschmack, was sie unbrauchbar werden lässt.

Das Ende des Fermentierungsvorganges erkennt man am charakteristischen Geruch und an der Farbe der Blätter, der sich in einem kupferrot zeigt. Doch damit ist die Herstellung für schwarzen Tee noch nicht beendet. Denn die Teeblätter werden jetzt nochmal einem Trocknungsvorgang unterzogen, bei 85°C von ungefähr 20 min.Wobei diese Vorgänge peinlichst genau eingehalten werden, um so ein perfektes Ergebnis zu erzielen. Doch auch bei schwarzem Tee gibt es erhebliche Unterschiede, denn je nach Art und Sorte kann sich dieser Vorgang über einen ganzen Tag hinweg ziehen. Denn so wie beim Grünen Tee, gibt es auch hier Spezialitäten und Raritäten, die bei Teekennern und Liebhabern höchsten Zuspruch finden.

Bestellen Sie schwarzer Tee online in unserem Tee Versand-Shop