Majoran bekannt auch als Wurstkräutel

März 16, 2009

Jeder hat schon bestimmt mal die berühmten Münchner Weißwürste, Nürnberger Rostbratwürste oder Pfälzer Leberwurst gegessen, sowie die ebenfalls bekannten Leberknödel. In all diesen köstlichen Spezialitäten und noch vielen mehr befindet sich das Würzkraut. Denn er eignet sich ebenso für Kartoffel,- Suppen,- wie Gemüsegerichte. Aber auch bei fetten Geflügelgerichten, wie Gans, Ente, bei Lamm und Fisch wird er gerne verwendet. Besser bekannt unter dem Namen Majoran, aber gerade wegen seines pikanten Geschmackes, ist er auch unter dem Namen Wurstkräutel ein Begriff. Er wird aber Bratenkraut, Wohlgemutkraut genannt. Eigentlich kommt das Schusterkraut, was ebenfalls noch ein Name aus dem Volksmund ist aus Südeuropa und sogar dem entfernten Afrika. Sein würziger Geschmack ist auf die in ihm, wie in vielen Kräutern enthaltenen Gerb,- wie Bitterstoffe und sein ätherisches Öl.

Majoran gerebelt

Majoran gerebelt

Viele schwören auch auf denMajoran als Verdauungshilfe, da er hervorragend gegen Blähungen und nervösen Magenbeschwerden ein sehr guter Helfer sein soll. Ebenso bei Kopfschmerzen, Migräne und Schwindelanfällen soll er gute Dienste leisten. Doch als sogenannte Heilpflanze ist der Majoran gar nicht so bekannt, da er in erster Linie meistens in der Küche als Kraut für zum Würzen, bestimmter Speisen zum Einsatz kommt.
Den Rest des Beitrags lesen »

Advertisements