Viele Maler des Jugendstils sind in die Geschichte eingegangen. Doch keiner der vielen Künstler ist bei vielen so im Gedächtnis geblieben, wie Gustav Klimt. Geboren am 14.Juli 1862 in Baumgarten bei Wien. Der Vater seines Zeichens ein aus Böhmen stammender Goldgraveur, verheiratet mit Anna Rosalia Finster. Aus der Ehe gingen insgesamt 7 Kinder hervor, wo Gustav Klimt als zweiter hervorging. Von 1883 – 1892 führte er mit seinen beiden Brüdern ein Atelier für Decken,- Fresken,- Vorhangmalereien usw.
Jedoch kam es mit seinem Bruder Franz zum Bruch, als dieser die Entwürfe für die Deckenfresken der Universität Wien ablehnte. Eine würdevolle Anerkennung seines Könnens erhielt er 1890 für die Innenansicht des alten Burgtheaters nach dessen Abriss, durch die Verleihung des Kaiserpreises. Mitglied wurde Gustav Klimt im Wiener Künstlerhaus im Jahre 1891. Im Mai des Jahres 1897, genau genommen am 24. Mai dieses Jahres erfolgte ein weiterer Schritt. Denn da wurde die Wiener Secession gegründet, zu welchen Gustav Klimt gehörte und er der Präsident von 1897 – 1899 war.
Auch für Zeitschriften lieferte er Illustrationen und Bildvorlagen. Sein Gemälde mit dem Titel „Philosophie“ erhielt im Jahre 1900 auf der Pariser Weltausstellung eine Goldmedaille. Das Wiener Kollegium der Universität lehnte dieses jedoch als Fakultätsbild ab. Der unter anderem bekannte Beethovenfries entstand im Jahre 1902 und fand seinen Platz im linken Seitensaal des Secessionsgebäudes. Nur 3 Jahre später, 1905 trat Gustav Klimt aus der sogenannten Secession aus. Den Rest des Beitrags lesen »

Verfasst von teekaffee 

